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AKTUELLES

 

Rekordsommer 2018


Der morgentliche Blick an den Himmel zeigte in den vergangenen Wochen meist strahlendes Blau. Kehrseite dieser Wetterlage ist die zunehmende Austrocknung der Böden.

Nach der Auswertung des Monats Juli steht fest, dass es im Zeitraum von April bis Juli nicht nur eine Rekordtemperaturanomalie gab, sondern sich ein Niederschlagsdefizit von mehr als 120 l/m² aufsummiert hat. Das entspricht einer durchschnittlichen Regenmenge von zwei Monaten, die der Vegetation in der Zeit größter Verdunstung fehlen.

Das stellt vor allem die Landwirte vor große Probleme. Die Vorhersagen für die kommende Woche verheißen zunächst keine Entspannung. Erst ab 10. August ist mit einer Umstellung der extrem langlebigen Großwetterlage zu rechnen.


 


 


Campusfest Duale Hochschule - Rückblick


Am 16. Juni war es endlich soweit: Mit einem großen Campusfest in Tinz wurden 20 Jahre Duales Studium in Gera gefeiert. Gleichzeitig wird offiziell das Tinzer Schloss als ein weiterer Bauabschnitt an die stetig wachsende Hochschule übergeben. Wie vom thüringischen Wirtschafts- und Wissenschaftsminister Wolfgang Tiefensee zu erfahren war, wird das nicht das Ende der Fahnenstange sein. In Planung sei bereits ein weiterer Neubau.


Die Geraer selbst, aber auch viele auswärtige Gäste nutzten den Tag, um die Hochschule und deren Praxispartner kennenzulernen, sich über die Geschichte und Sanierung des Schlosses zu informieren und einfach zu mitzufeiern.




Fertigstellung Tagespflegezentrum in Tinz


In direkter Nachbarschaft des ASB-Seniorenpflegeheims "Grüner Weg" ist der Erweiterungsbau eingeweiht worden, der eine Tagespflege für bis zu 30 Personen sowie eine Wohngemeinschaft für bis zu 6 Senioren beherbergt.

Außerdem finden sich in dem Gebäude Schulungs- und Ausbildungsräume sowie den umgezogenen Rettungsstützpunkt im Erdgeschoss.







Besser informiert - die neuen Fahrgastinformationstafeln

dsd

An der Umsteigestelle "Duale Hochschule", dem Bus- und Straßenbahnknoten im Norden Geras sind zwei neue Fahrgast-informationstafeln aufgestellt worden, die minutengenau über die Abfahrt der nächsten Nahverkehrsmittel informieren.

Die Anzeigetafeln sind bereits von der Stadtbahnlinie 1 sowie den Innenstadthaltestellen Sorge/Markt und Südbahnhof bekannt.














 



Rohbaufertigstellung Blockheizkraftwerk Gera-Tinz


Die Energieversorgung Gera GmbH (EGG) führt bis 2019 umfangreiche Arbeiten am Fernwärmenetz durch.  Ziel ist die Umstellung der bisher dampfbetriebenen Heiztrassen auf Heißwasser.

Herzstücke dieser Großinvestition sind neue Blockheizkraftwerke in Gera-Tinz und Gera-Lusan. Beide Rohbauten sind inzwischen fertiggestellt. In Tinz wurde hierzu eine Fläche im Gewerbegebiet "Heizkraftwerk Nord" neubebaut.

Vom Blockheizkraftwerk ausgehend werden in Tinz derzeit außerdem die neue Heißwasserröhren unterirdisch verlegt. Derzeit finden bei Möbel Rieger Erdschachtarbeiten statt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 


Wiedereröffnung der Tinzer Kirche am 19. August


Am Sonntag, den 19. August, ist es soweit: Nach über einjähriger Bauzeit wird die Tinzer Kirche wiedereröffnet. Und das wird mit einem Festgottesdienst um 14 Uhr, dem traditionellen Sommerfest der Gemeinde ab 15 Uhr und einem Orgel- und Klavierkonzert ab 16.30 Uhr gefeiert.
Seien Sie herzlich eingeladen!
Die Sanierung des Kirchturms war ein bautechnisches aber auch finanzielles Großprojekt für die kleine Tinzer Kirchgemeinde. Wenn die Gerüste bis Mitte August fallen werden, wird dann auch die Sanierung der Fassade an der Süd- und Westseite zur Geltung kommen. Kernstück der Bauarbeiten waren jedoch die Schieferneueindeckung und Arbeiten am Tragwerk des hölzernen Turmaufsatzes.





Warm, wärmer, am wärmsten - Wetterrekorde im April und Mai 2018

 

Auf einen ungewöhnlich langen und kalten Spätwinter folgte ein "Turbofrühling", der bereits Mitte Mai in den Frühsommer überging. Die wochenlangen frühsommerlichen Temperaturen schlagen sich auch in der Statistik nieder. Nicht nur an der Station Gera-Tinz, sondern deutschlandweit wurden im April und Mai die höchsten Monatsmitteltemperaturen seit Aufzeichnungsbeginn gemessen. Das ist ein ausgesprochen seltenes Ereignis! Inzwischen ist die Natur ihrer Zeit mehr als 2 Wochen voraus.



Die Häufung von Maximumrekorden und die damit verbundenen Wetterextreme wie Starkregen oder ausgeprägte Trockenheit sind in ihrer Häufung aber auch Intensität ein deutlicher Hinweis auf ein im Wandel befindliches Klima. Während seit 2000 allein zehn neue Monatswärmerekorde gemessen wurden, gab es seit Jahrzehnten keinen Minimumrekord bei den Temperaturen. Der Klimawandel im Sinne einer globalen Erderwärmung beschleunigt sich.